Beckenboden Training
Ein gezieltes Beckenboden Training ist entscheidend für Stabilität, Kontinenz und eine gesunde Körperhaltung. Mit einem professionellen Beckenboden-Trainer lernen Sie, Ihre Körpermitte effektiv zu aktivieren und nachhaltig zu stärken.
Unser individuelles Training richtet sich an Frauen und Männer jeden Alters – sowohl zur Prävention als auch zur gezielten Therapie bei Beschwerden wie Inkontinenz, Rückenschmerzen oder nach Schwangerschaft und Geburt.
Der Beckenboden ist schon nach 8 bis 10 Behandlungen wieder gestärkt.
Erste Erfolge sind bereits nach der ersten Behandlung spürbar.
Was ist Beckenboden Training?
Das Beckenboden Training umfasst spezielle Übungen zur Kräftigung der tief liegenden Muskulatur im Beckenbereich. Diese Muskelgruppe unterstützt Blase, Darm und innere Organe und spielt eine zentrale Rolle für Haltung und Stabilität.
Ein gezieltes Training hilft dabei:
- die Muskelkontrolle zu verbessern
- Inkontinenz vorzubeugen oder zu reduzieren
- Rückenschmerzen zu lindern
- die Körperwahrnehmung zu stärken
Trainingsablauf
Das Beckenboden Training wird individuell angepasst und besteht aus mehreren Elementen:
- gezielte Aktivierungsübungen für den Beckenboden
- Atem- und Wahrnehmungstraining
- funktionelle Ganzkörperübungen
- optional: Training mit Biofeedback oder Hilfsmitteln
Das Training ist schonend, effektiv und für jedes Fitnesslevel geeignet.
Welche Funktion hat der Beckenboden?
Er hält die Bauch- und vor allem die Beckenorgane, die durch den aufrechten Gang des Menschen Druck nach unten ausüben.
Er unterstützt auch den Verschluss des Darmes, der Harnröhre und der Vagina. Beim Heben schwerer Lasten, oder bei starker körperlicher Anstrengung, entsteht ein hoher Druck im Bauchraum, dem der Beckenboden Widerstand leisten muss.
Beckenboden stärken – warum früh beginnen sinnvoll ist
Viele Beschwerden entstehen schleichend. Ein schwacher Beckenboden kann langfristig zu Inkontinenz, Rückenschmerzen oder Haltungsschwächen führen. Deshalb ist es sinnvoll, frühzeitig mit einem gezielten Training zu beginnen.
Regelmäßige Übungen helfen dabei, die Muskulatur aktiv zu halten und Beschwerden vorzubeugen. Besonders im Alltag – beim Heben, Sitzen oder Sport – spielt eine stabile Rumpfstabilität eine entscheidende Rolle.
Durch das Trainieren, wird die Muskulatur wie im linkem Bild zu erkennen gestärkt und zusammengezogen und verhindert das ungewollte Wasserlassen. Im rechten Bild ist eine untrainierte Muskulatur zu sehen.
Kein Beckenbodenübung ist so effektiv wie 20 Minuten Behandlung auf dem Trainingsgerät
Durch Hyper-Kontraktionsbewegungen werden der Beckenboden und die umliegende Muskulatur mit ca. 12.000 Impulsen stimuliert und gestärkt.
Die abwechselnde Anspannung und Entspannung bringt einen angenehmen und wirksamen Trainingseffekt.
Vorteile vom gezieltenTraining
Ein strukturiertes Training mit einem erfahrenen Beckenboden-Trainer bietet zahlreiche Vorteile:
✔ Verbesserung der Kontinenz und Blasenkontrolle
✔ Stabilisierung der Körpermitte
✔ Unterstützung einer gesunden Haltung
✔ Reduktion von Rücken- und Beckenschmerzen
✔ Mehr Körperbewusstsein im Alltag
Für wen ist Beckenbodentraining geeignet?
Beckenbodentraining ist für Frauen und Männer jeden Alters geeignet. Besonders empfohlen wird es:
- nach Schwangerschaft und Geburt
- bei Blasenschwäche oder Inkontinenz
- nach Operationen im Beckenbereich oder an der Prostata
- bei Rückenbeschwerden oder schwacher Rumpfstabilität
- zur Prävention im Sport und Alltag
Ein gut trainierter Beckenboden unterstützt nicht nur die Kontinenz, sondern auch Haltung, Stabilität und Wohlbefinden im Alltag
Warum Beckenbodentraining oft unterschätzt wird
Der Beckenboden ist eine zentrale Muskelgruppe, die im Alltag selten bewusst wahrgenommen wird. Trotzdem spielt er eine entscheidende Rolle für Stabilität, Haltung und die Kontrolle der Körperfunktionen. Viele Beschwerden entwickeln sich schleichend – oft ohne direkten Zusammenhang mit der Beckenbodenmuskulatur. Erst wenn gezieltes Training beginnt, wird deutlich, wie groß der Einfluss auf das allgemeine Wohlbefinden ist.
Unterschied zwischen aktivem Training und Unterstützungssystemen
Beim Beckenbodentraining gibt es zwei grundlegende Ansätze:
Aktives Training:
Hier wird die Muskulatur bewusst angespannt und entspannt. Diese Methode stärkt die Eigenwahrnehmung und ist besonders nachhaltig.
Unterstützende Systeme:
Moderne Geräte oder Biofeedback-Methoden helfen dabei, die richtige Muskelaktivierung zu erkennen und zu verbessern. Besonders für Einsteiger kann dies den Einstieg erleichtern und die Trainingsqualität erhöhen.
Die Kombination beider Methoden führt oft zu den besten Ergebnissen.
Neugierig geworden?
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